NaNoWriMo: Tag17

Der NaNo ist doch immer wieder für Erkenntnisse gut.

1.) Kein Projekt ohne Pausenzeiten.

Die letzten Tage waren dadurch, dass ich mich plötzlich mit ganz anderen Themen beschäftigte, fast eine Qual, aber ich schrieb. Blieb zwar unter dem Durchschnitt, aber trotzdem wollte ich schreiben. Gestern dann, hab ich mir eine Pause gegönnt und merkte, wie das erste Mal seit Tagen Müdigkeit über mich kam. Richtig wohlige Müdigkeit und nicht die Erschöpfung der vergangenen Woche.

2.) Eher kürzere Texte als Romane.

Nun, über die kurzen Texte bin ich sowieso an das Schreiben gekommen und habe es immer geliebt, wie durch Zauberei kleine Szenen entstehen zu lassen. Noch sind vierzehn Tage, um diese “Erkenntnis” zu bestätigen. Oder ist es doch möglich, durch das Aneinanderreihen dieser winzigen Einheiten ein großes Ganzes entstehen zu lassen?

Wie auch immer, der NaNo 2007 wehrt sich heftig. Der Untertitel könnte lauten: “Die Zähmung der widerspenstigen Worte”. Vermutlich ist das aber auch einfach so, dass es schwierig wird, wenn Zeit und Aufmerksamkeit nicht komplett bei der gewählten Aufgabe liegen.

Damit ist dieses Wochenende ein Aufholwochenende, denn am Sonntagabend sollten es schon wenigstens 30.000 Worte sein. D. h. noch 36 Stunden für 5.200 Worte. Das ist zu schaffen.

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