“Yes, we can”
Dieses “Yes, we can” kann es das nur in Amerika geben?
“We want change” - und die Veränderung ist nicht nur das, was von außen geschehen wird, sondern auch die eigene, innere Veränderung.
Ist das wirklich für eine Nation reserviert, die sich in vielen Fällen auf Vorfahren berufen kann, die sagten “Das wollen wir nicht mehr, wir gehen in ein anderes Land, wir riskieren unser Leben in der Hoffnung auf bessere Zeiten - auch wenn der Weg hart und gefährlich ist.”? Betrifft das nur eine Nation, die sich auf viele Einwanderer und Pioniere gründet?
Sind wir die, die alles hinnehmen? Oder kann etwas von diesem “Yes, we can” und “We want change” abfärben auf uns? Oder ist es vielleicht eine der Möglichkeiten, wie Menschen Leben gestalten? Immer im Zwiespalt zwischen Sicherheit und Veränderung.
Wenn aber die Folge des Verharrens in einer Situation dazu führt, dass wir am Ende verlieren. Macht es dann nicht Sinn, den Mut zu fassen und die Veränderung zu wählen? Immer im Vertrauen darauf, dass uns die richtigen Ideen zum richtigen Zeitpunkt kommen werden; dass wir Menschen begegnen werden, die gemeinsam mit uns gehen.
Veränderung bedeutet auch Unsicherheit, aber Unsicherheit beinhaltet immer Möglichkeiten. Die Möglichkeit zu gestalten, die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Und das ist etwas, was auch wir können. Jeden Tag und überall!
Ja, wir können!